Benannt nach dem Ernst-Reuter-Platz, der an den Berliner Bürgermeister Ernst Reuter erinnert.
Ernst Reuter (1889–1953) wurde während der Berlin-Blockade 1948–1949 zur Symbolfigur des westlichen Widerstands und stand bis zu seinem Tod am 29. September 1953 an der Spitze der Stadt. Anfang Oktober 1953 wurden Platz und Bahnhof, bis dahin Knie genannt (nach dem Knick der Straße), nach ihm umbenannt. Die Ost-BVG benutzte in ihren Linienplänen weiter den alten Namen oder vermerkte den neuen nur in Kleinbuchstaben.