Benannt nach der Heerstraße, der Aufmarschstraße zum Truppenübungsplatz Döberitz.
Die Straße diente den Truppen als Weg zum Truppenübungsplatz Döberitz, auf dem die Garderegimenter ihre Paraden abhielten. 1911 wurde sie in Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. als Döberitzer Heerstraße dem Verkehr übergeben; 1920 wurde der Name auf Heerstraße gekürzt. Der Bahnhof wurde 1909 eröffnet.