Benannt nach der Kochstraße und dem nahen Grenzübergang Checkpoint Charlie.
Die Kochstraße ist seit 1734 nach Johann Jacob Koch benannt, einem Bäckermeister und stellvertretenden Bürgermeister Berlins, der die Grundstücke für die Straße unentgeltlich an die Stadt abtrat. Ganz in der Nähe lag von 1961 bis 1990 der alliierte Grenzübergang Checkpoint Charlie; „Charlie“ steht für den Buchstaben C. Bis 1989 stand auf den Stationsschildern „Letzter Bahnhof in Berlin (West)“.