„Königs Wusterhausen“ heißt so viel wie „des Königs Wusterhausen“.
Bis 1718 hieß die Stadt Wendisch Wusterhausen. Der spätere „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. erhielt das Schloss 1698 zum zehnten Geburtstag geschenkt und ließ es zum Jagdschloss umbauen; 1718, bei dessen Einweihung, wurde der Ort umbenannt. „Wusterhausen“ selbst soll auf ein slawisches Wort für einen mit Palisaden befestigten Platz zurückgehen.