Benannt nach Rahnsdorf, einem alten Fischerdorf zwischen Müggelspree und Müggelsee.
Rahnsdorf wurde als slawisches Fischerdorf gegründet; seine Ortsform ist typisch für die erste Siedlungsphase der deutschen Zuzügler, wohl im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts. Der Name geht vermutlich auf das Heimatdorf der ersten Siedler bei Wittenberg zurück. 1319 wird Rahnsdorf erstmals urkundlich erwähnt, in einer Abrechnung der Burg Köpenick. Der Bahnhof wurde 1879 eröffnet.