Benannt nach Schönholz, einer Weberkolonie aus der Zeit Friedrichs II.
Königin Elisabeth Christine, die Frau Friedrichs II., kaufte hier 1752 Land, als Maulbeerplantagen in Mode waren. Ab 1763 wurden am Rand der Plantage Leineweber und Tuchmacher angesiedelt, die überwiegend aus Böhmen stammten; 1791 erhielt die Kolonie den Namen Schönholz. Der Bahnhof wurde 1877 als „Reinickendorf“ eröffnet und ein Jahr später nach Schönholz benannt; er liegt in Reinickendorf, direkt an Schönholz angrenzend.