Benannt nach Spindlersfeld, dem Werksgelände der Wäscherei W. Spindler.
1832 gründete Wilhelm Spindler in Berlin eine kleine Seidenfärberei; 1854 führte er als Erster in Deutschland die chemische Reinigung ein. 1871 kaufte er Gelände bei Köpenick für eine große Wäscherei und Färberei. Seine Söhne setzten sich dafür ein, den Namen Spindlersfeld beizubehalten, der am 29. Dezember 1873 bestätigt wurde. Die Firma finanzierte auch die Zweigbahn zum Bahnhof, der am 1. April 1892 eröffnet wurde.