Benannt nach Ahrensfelde, der brandenburgischen Gemeinde gleich hinter der Stadtgrenze.
Ahrensfelde wurde 1375 als „Arnsfelt“ erstmals erwähnt und vermutlich nach einem Berliner Bauherrn benannt. Entgegen seinem Namen lag der Bahnhof nie auf Ahrensfelder Gebiet; er befindet sich unmittelbar an der Grenze. Beim Bau Marzahns in den 1970er Jahren verlor Ahrensfelde 56 Hektar an Berlin, ein Gebiet, das im Volksmund bis heute Berlin-Ahrensfelde heißt.