Benannt nach Anna Ebermann (1891–1944), die Widerstand gegen das NS-Regime leistete.
Die Arbeiterin trat 1931 der KPD bei; nach 1933 wurde ihre Wohnung zum Treffpunkt von Regimegegnern. 1943 wegen regimekritischer Äußerungen in einer Gaststätte denunziert, wurde sie vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt und am 17. März 1944 in Plötzensee hingerichtet. 1976 wurde die Straße nach ihr benannt.