Benannt nach Bergfelde, einem 1349 erstmals erwähnten Dorf.
Bergfelde, heute ein Stadtteil von Hohen Neuendorf, erscheint 1349 in einer Urkunde als „Bercholtz“; in der Literatur heißt es auch Berkow oder Birkholz. 1653 schenkte Kurfürst Friedrich Wilhelm das Dorf seiner Frau Luise Henriette von Oranien. Seinen S-Bahnhof erhielt Bergfelde erst 1962, als nach dem Mauerbau die Lücke auf dem Außenring zwischen Blankenburg und Hohen Neuendorf geschlossen wurde.