Benannt nach Bernhard Bästlein (1894–1944), einem kommunistischen Politiker und Widerstandskämpfer.
Der KPD-Politiker Bästlein, im März 1933 in den Reichstag gewählt, wurde 1942 verhaftet. Ein Luftangriff auf das Gefängnis Plötzensee ermöglichte ihm im Januar 1944 die Flucht; danach leitete er die Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation mit. Von einem Gestapo-Spitzel verraten, wurde er erneut verhaftet und am 18. September 1944 in Brandenburg-Görden hingerichtet. Die Straße wurde 1973 benannt.