Benannt nach dem Fehrbelliner Platz, der an die Schlacht bei Fehrbellin 1675 erinnert.
Bei Fehrbellin, etwa 60 km nordwestlich von Berlin, zwangen die Truppen des Großen Kurfürsten eine schwedische Invasionsstreitmacht zum Rückzug aus der Mark Brandenburg. Nachdem Wilmersdorf 1920 zu Groß-Berlin kam, entstanden rund um den Platz große Verwaltungsbauten; nach der Teilung der Stadt wurde er zu einem West-Berliner Verwaltungszentrum mit bis zu 15.000 Angestellten.