Benannt nach dem Freizeitforum Marzahn, einem Kulturhaus.
Der Bau wurde 1983 bis 1988 vom Architekten Wolf-Rüdiger Eisentraut geplant, noch vor dem Mauerfall begonnen und Ende 1991 komplett eröffnet. Die niedrigen, miteinander verbundenen Bauteile mit vielen achteckigen Formen beherbergen die Bezirkszentralbibliothek, eine Schwimmhalle, eine Kegelsportanlage und einen Multifunktionssaal.