Benannt nach der Friesickestraße, die den Juristen Adolph Friesicke ehrt.
Adolph Friesicke (1837–1907) war Jurist und Kommunalpolitiker. In den Gründerjahren war er Grundbuchrichter, und die Weißenseer Bodenkäufe und -verkäufe liefen durch seine Hände. Die Straße war zunächst eine Privatstraße der Bodenbesitzer und wurde am 17. September 1875 für öffentlich erklärt; 1910 wurde hier eine Baptistenkapelle eingeweiht.