Benannt nach der Genslerstraße, die den Hohenschönhausener Gemeindevertreter Albert Gensler ehrt.
Albert Gensler (1866–1944) war Gemeindevertreter in Hohenschönhausen; die Straße trägt seinen Namen seit 1920. Von Mai 1945 bis Oktober 1946 betrieb der sowjetische NKWD hier das Speziallager Nr. 3, danach ein sowjetisches Untersuchungsgefängnis; 1951 kam das Gelände an die Stasi. Nach 1990 wurde es zu einer Gedenkstätte.