Benannt nach der Grünbergallee, die an den Widerstandskämpfer Alfred Grünberg erinnert.
Alfred Grünberg (1901–1942), Arbeiter und KPD-Mitglied in Bohnsdorf, brachte Schriften der verbotenen Partei zwischen Berlin und Prag hin und her. Er wurde wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und 1942 in Plötzensee hingerichtet. Die Schönefelder Straße, in der er wohnte, wurde 1948 nach ihm umbenannt; ein Haltepunkt hier erhielt den Namen 1949, der heutige Bahnhof wurde 1962 eröffnet.