Benannt nach Karl Lade (1909–1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
Karl Lade, Kind französischstämmiger Eltern, organisierte im Zweiten Weltkrieg illegale Aktionen in den Askania-Werken in Mariendorf. Im Juli 1944 verhaftet, wurde er am 8. Januar 1945 im Zuchthaus Brandenburg-Görden hingerichtet. 1975 wurde ein Teil der früheren Roederstraße nach ihm umbenannt.