Benannt nach Ernst Knaack (1914–1944), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
Der Berliner Kommunist Ernst Knaack, in Prenzlauer Berg aktiv, wurde 1936 zu Zuchthaus verurteilt und schloss sich später der Widerstandsgruppe um Robert Uhrig an. 1942 erneut verhaftet, wurde er zum Tode verurteilt und im August 1944 in Brandenburg hingerichtet. Bis 1952 hieß die Straße Tresckowstraße, nach dem preußischen Offizier Hermann von Tresckow.