Benannt nach Schloss Monbijou, das einst in der Nähe stand.
„Mon bijou“ ist französisch für ‚mein Kleinod‘. Das Schloss wurde 1703 von Eosander von Göthe als Lusthaus zwischen Spree und Oranienburger Straße erbaut und später erweitert; ab 1877 beherbergte es das Hohenzollernmuseum. Im Zweiten Weltkrieg beschädigt, wurde es 1959 abgerissen und an seiner Stelle der Monbijoupark angelegt. Der kleine dreieckige Platz trägt seinen Namen seit 1764.