Der Name beschreibt eine Kreuzung von Bahnstrecken im Osten Berlins.
In diesem Turmbahnhof kreuzt die Ringbahn auf der oberen Ebene die Schlesische Bahn und die Ostbahn auf der unteren Ebene. Der Bahnhof wurde 1882 als Stralau-Rummelsburg eröffnet, benannt nach den angrenzenden Dörfern. Am 15. März 1933 wurde er in Ostkreuz umbenannt, passend zum ein Jahr zuvor umbenannten Bahnhof Westkreuz, wo sich Stadtbahn und Ringbahn im Westen kreuzen.