Benannt nach Rummelsburg, einem Wirtshaus, dessen Name auf eine ganze Siedlung überging.
Ab 1669 stand am Seeufer eine Ziegelei; daraus wurde später eine Meierei namens Charlottenhof. Als der Weinhändler Johann Jakob Rummel sie kaufte und in ein Wirtshaus umwandelte, nannte er sie Rummelsburg, und der Name übertrug sich auf die entstehende Ansiedlung. Der Haltepunkt wurde 1882 als Kietz-Rummelsburg eröffnet und heißt seit 1914 Rummelsburg.