„Aubépines“ sind Weißdorne, dornige Sträucher und Bäume.
Die Rue des Aubépines bildet einen Teil der Westgrenze von Belair; sie ist die einzige Grenzstraße, von der nur eine Seite zum Viertel gehört. Auf einem Stadtplan von 1999 lautet ihr luxemburgischer Name „Laangheck“: „laang“ bedeutet lang und „Heck“ bedeutet Hecke.