„Kéibierg“ klingt nach Kuhberg – ist es aber wohl nicht.
So heißt im Volksmund noch heute der Abschnitt der Rue de Trèves etwa zwischen der Eisenbahnbrücke und dem Äppelwee. In Urkunden steht Geyersberg (1506) und Geschberg, bevor überhaupt von Kuhberg (1714) die Rede ist. Historiker vermuten eine Verballhornung: von „gäher Berg“ oder von Geier – vielleicht, weil der Galgen der Abtei auf dem heutigen Fetschenhof stand.