Benannt nach dem Gußhaus, einer kaiserlichen Kanonengießerei.
Die Straße wurde am 2. Jänner 1873 amtlich nach dem Gußhaus benannt, 1750 als k. k. Kanonengießerei errichtet. Als der Kanonenguss 1851 ins Arsenal verlegt wurde, zog 1861 eine Kunsterzgießerei ein, und 1869 erhielt der Maler Hans Makart hier Wohnung und Atelier.