Benannt nach Stadlau, einem alten Dorf, dessen Name „Stadel in der Au“ bedeutet.
Stadlau ist schon 1147/1167 als „Stadelowe“ belegt, „Stadel in der Au“: eine Scheune in den Auen am linken Donauufer. Die Überfuhr von Erdberg, nachweisbar ab 1220, machte den Ort schon am Ende der Babenbergerzeit zu einer der bedeutendsten Marchfeldsiedlungen. Durch das Hochwasser von 1438 verlor der Ort völlig sein mittelalterliches Ortsbild. Stadlau blieb selbständig, bis es 1904 nach Wien eingemeindet wurde.