Benannt nach der Friedrichstraße, die an Kurfürst Friedrich III., den späteren König Friedrich I., erinnert.
Die Straße hieß zunächst einfach Querstraße. Friedrich III., ab 1688 Kurfürst von Brandenburg und von 1701 bis 1713 König Friedrich I., ließ sie umbenennen: „Was heißt hier Querstraße? Ein anständiger Name muss es sein – der meinige.“ Zur Zeit der Teilung war der Bahnhof ein Grenzübergang; seine Abfertigungshalle nannte der Volksmund Tränenpalast, weil sich hier West-Besucher von ihren DDR-Verwandten verabschiedeten.