Benannt nach einer Heilquelle, die hier entdeckt wurde.
Die eisenhaltige Quelle wurde 1748 erstmals erwähnt. 1751 ließ der Hofapotheker Wilhelm Behm ihr Wasser durch den Chemiker Andreas Sigismund Marggraf untersuchen, der ihm eine Heilwirkung bescheinigte, und erwarb ein königliches Privileg für eine Badeanstalt. Nach dem königlichen Förderer Friedrich II. hieß der Ort zunächst Friedrichs-Gesundbrunnen. Alteingesessene nennen die Gegend bis heute „Plumpe“, berlinisch für Wasserpumpe.