Benannt nach Grabbeallee und Pastor-Niemöller-Platz, die hier aufeinandertreffen.
Die Grabbeallee, zuvor Lindenstraße, wurde 1936 zum 100. Todestag des Dramatikers Christian Dietrich Grabbe (1801–1836) benannt. Der Platz hieß ab 1899 Bismarckplatz und ab 1951 Kurt-Fischer-Platz, nach einem Chef der DDR-Volkspolizei. 1992 wurde er nach Martin Niemöller (1892–1984) benannt, einem evangelischen Pfarrer der Bekennenden Kirche, der sich der NS-Einflussnahme auf die Kirche widersetzte; 1938 kam er ins KZ Sachsenhausen.