Benannt nach Neukölln, das bis 1912 Rixdorf hieß.
Um 1912 stand „Rixdorf“ für frivole Unterhaltung, wie der populäre Gassenhauer „In Rixdorf ist Musike“ zeigt. Bürgermeister Hermann Boddin hatte sich für einen neuen Namen eingesetzt, und Kaiser Wilhelm II. stimmte am 27. Januar 1912 dem Namen „Neukölln“ zu. Er leitet sich von den Neucöllner Siedlungen nördlich von Rixdorf vor den südlichen Toren des alten Berlin-Cölln ab. Der Ringbahnhof heißt seit dem 15. März 1912 Neukölln.