Der Name ersetzte „Stettiner Bahnhof“, den Kopfbahnhof der Bahn nach Stettin.
Der Kopfbahnhof wurde 1842 als Ausgangspunkt der Stettiner Bahn eröffnet, mit der die Berliner später in die Ferien an die pommersche Ostseeküste fuhren. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Stettin zu Polen; um nicht den Eindruck von Gebietsansprüchen zu erwecken, erhielt der Bahnhof am 1. Dezember 1950 den Namen Berlin Nordbahnhof. Der unterirdische S-Bahnhof von 1936 war infolge des Mauerbaus von 1961 bis 1990 geschlossen.