Benannt nach den Osram-Höfen, einer früheren Glühlampenfabrik, heute Büros und Geschäfte.
Ab 1904 stellten hier die Bergmann-Electricitäts-Werke Glühlampen her. Nach der Übernahme durch Osram 1935 wurde daraus das Osram-Werk B (B wie Bergmann), eines der größten Glühlampenwerke Europas. „Osram“ verbindet Osmium und Wolfram, zwei Metalle für Glühfäden. Die denkmalgeschützten Gebäude wurden offiziell umbenannt, doch im Volksmund heißen sie weiter Osram-Höfe.