Benannt nach dem Priesterweg, auf dem die Schöneberger Pfarrer nach Lankwitz gingen.
Die Schöneberger Pfarrer benutzten den Weg, um zu ihrer Filialkirche in Lankwitz zu gelangen. Die Straße führt bis heute schnurgerade von Norden nach Süden durch Kleingärten zum Bahnhof, der 1928 eröffnet wurde. Bis 1957 gehörte auch die südlich anschließende Sembritzkistraße zum Priesterweg.