Benannt nach dem Springpfuhl, einem Teich etwa 200 Meter vom Bahnhof entfernt.
Ein Pfuhl ist ein kleiner, oft sumpfiger Tümpel. Der Springpfuhl liegt in einem Toteisloch, das am Ende der Weichseleiszeit vor 13.000 bis 14.000 Jahren entstand, direkt am heutigen Helene-Weigel-Platz. Zwischen 1976 und 1979 wurde im Zuge der neuen Marzahner Wohnsiedlung ein Park um ihn angelegt und der Pfuhl zum Regenrückhaltebecken umgestaltet. Der Bahnhof wurde 1976 eröffnet.