Benannt nach der Weinmeisterstraße, einem Weg durch den Garten eines Weinmeisters.
1699 wurde ein Weg durch den Garten des Weinmeisters Stohse gelegt. Seit etwa 1750 hieß er Weinmeister-Gasse, um 1820 wurde daraus die Weinmeisterstraße. Der U-Bahnhof darunter wurde am 18. April 1930 eröffnet. Vom 13. August 1961 bis zum 1. Juli 1990 war er ein „Geisterbahnhof“ in Ost-Berlin, durch den West-Berliner Züge ohne Halt fuhren.