Benannt nach dem Rosenthaler Platz, wo einst das Tor am Weg nach Rosenthal stand.
Von 1737 bis 1868 stand mitten auf dem Platz das Rosenthaler Tor der Zoll- und Akzisemauer; von dort führte ein Weg nach Norden zum Dorf Rosenthal, erstmals 1356 erwähnt. Vom 13. August 1961 an war der Ost-Berliner Bahnhof ein „Geisterbahnhof“, den die Züge des West-Berliner Netzes ohne Halt durchfuhren. Am 22. Dezember 1989 wurde er wiedereröffnet.