Benannt nach der Bernauer Straße, die an die Stadt Bernau erinnert.
Die Straße wurde 1862 nach Bernau benannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag der Bahnhof unmittelbar südlich der Grenze zwischen sowjetischem und französischem Sektor. Mit dem Mauerbau am 13. August 1961 wurde er geschlossen und zum „Geisterbahnhof“, an dem West-Berliner Züge ohne Halt durchfuhren. 1990 wurde er wieder geöffnet; an der Straße liegt heute die Gedenkstätte Berliner Mauer.