Benannt nach den East India Docks, 1806 mit Unterstützung der Ostindien-Kompanie eröffnet.
Hier legten die Schiffe des Handels mit dem indischen Subkontinent an, beladen mit Tee, Gewürzen, Indigo, Seide und Perserteppichen; allein der Teehandel war 30 Millionen Pfund im Jahr wert. 1967 schlossen die East India Docks als erste Londoner Docks; erhalten sind nur das Einfahrtsbecken und die denkmalgeschützte Umfassungsmauer. Die Station sollte zunächst Brunswick Wharf heißen.