Benannt nach der Gemeinde Eichwalde an der südöstlichen Stadtgrenze Berlins.
Der Ort wurde 1673 als Rahdelandt erstmals erwähnt und hieß lange Radeland. 1893 wurde das Gut für Siedler aufgeteilt und in Eichwalde umbenannt. Der Bahnhof wurde 1898 als Eichwalde-Schmöckwitz eröffnet, hieß ab 1935 Eichwalde (Kreis Teltow) und seit 1953 nur noch Eichwalde.